Heroes of Oply: Lisa von myrocco - Oply

Oply ist Dein Nachbar auf Rädern. Aber wer sind eigentlich die Nachbarn? In unserer neuen Serie „Heroes of Oply“ könnt ihr sie kennenlernen. Was marokkanische Teppiche mit unseren Autos zu tun haben erklärt Euch in diesem Monat Lisa von myrocco.de.

 

„Seit es Oply in München gibt, bin ich dabei. Das Angebot ist ein super praktische Ergänzung zu den anderen CarSharing Anbieterin in der Stadt, da man bei Oply auch größere Autos mieten kann. Für mich sind die kleinen Sprinter ideal, weil ich meine Ware vom Flughafen abholen kann.

Neben meinem eigentlichen Job habe ich ein kleines Startup und importiere und verkaufe marokkanische Teppiche. Die Teppiche kommen per Luftfracht aus Marrakesch, sobald ich den Abholtermin habe, reserviere ich mir einen Oply Sprinter.

Die Plan-Buchung ist mein persönlicher Favorite, weil man sicher sein kann, dass man auch ein Auto bekommt. Dass das Auto vielleicht nicht gleich vor der Haustüre steht, das finde ich nicht schlimm. Ich nehme dann einfach mein Fahrrad, radle zum Auto und packe es hinten in den Frachtraum. Dann düse ich los in Richtung Flughafen.

 

Am Frachterminal des Flughafen Münchens wurde ich schon öfter auf Oply angesprochen, weil das Konzept und das Design noch eher unbekannt sind. Die Leute finden es immer beeindruckend, „was es alles so gibt“. Am Flughafen angekommen, mache ich die beiden Heckklappen auf und meistens hilft mir jemand von der Frachtabteilung des Flughafens die Teppiche einzuladen. Die Größe des Autos ist für mich eine wirklich große Erleichterung, da ich sonst manchmal zweimal hinfahren musste. Bisher gibt es in München keine großen Autos stundenweise zu mieten, außer bei den großen Mietwagen Vermietern.

 

Sind die Teppiche eingeladen, geht es wieder zurück nach München und ich lade die Teppiche aus. Dann wird das Auto wieder im „Home Neighbourhood“ geparkt und ich radle nach Hause. Myrocco profitiert extrem von dem Oply Angebot, da ich keinen Sprinter für einen ganzen Tag mieten muss, sondern stundenweise das Auto mieten kann. Es ist alles viel flexibler, als bei den großen Anbietern.

Wenn ich mehrere Pakete habe, die ich zur Post bringen muss, miete ich mir auch ab und zu ein kleineres Auto – stelle es dann direkt vor der Post ab und parke es dort. Praktischer geht es kaum, ich befördere meine Ware zu einem anderen Ort und kann das Gefährt dort stehen lassen.

 

Ich muss mir keine Gedanken machen, dass ich es wieder zurückbringen muss. Der Begriff „Nachbar auf Rädern“ trifft wirklich zu. Ich habe das Glück, dass ich mitten in München wohne und somit auch Autos aus anderen Nachbarschaften locker mieten kann und dann auch mal nach „nebenan“ radeln kann.
 
Ich kann Oply den „Nachbar auf Rädern“ nur empfehlen, es ist eine echte Alternative zum eigenen Auto.“