Heroes of Oply: FC St. Pauli Handball - Oply

Oply ist Dein Nachbar auf Rädern. Aber wer sind eigentlich die Nachbarn? In unserer Serie „Heroes of Oply“ könnt Ihr sie kennenlernen. Was Handball mit dem Bau von Trinkwasserbrunnen in Ruanda zu tun hat, erklärt Euch in diesem Monat die Handballmannschaft des FC St. Pauli.

 

„Wir sind das 1. Männer-Team des FC St. Pauli Handball. Für unsere Auswärtsfahrten quer durch Hamburg und Schleswig-Holstein nutzen wir zwar meist einen Reisebus, aber bei unseren Heimspielen ist der Oply-Transporter ein festes Teammitglied. Wir organisieren den gesamten Verkauf bei unseren Spielen selbst – und ein St. Pauli-Fan kann an einem Samstagabend schon ziemlich durstig sein.

 

Deshalb heißt es für uns – Kisten schleppen! Durch die Plan-Option können wir einen der Transporter in der Nähe schon frühzeitig reservieren. Das erleichtert uns die Organisation und wir müssen nur dem Ball und Gegner hinterherlaufen und nicht nach einem freien Oply Ausschau halten. Bis auf unser spezielles Warm-up-Programm vom Parkplatz in unseren Kiosk, können wir uns voll auf unser Spiel fokussieren. Das freut nicht nur den Trainer!

Nach dem Abpfiff heißt es dann (meistens) den Sieg mit den Fans feiern, duschen und dann unser Oply wieder beladen. Unser Lager ist nicht weit entfernt, also können wir schnell alles verstauen, den Transporter wieder in unserer Hood abstellen und uns dann ganz auf die dritte Halbzeit konzentrieren. Perfekt!

Als Team des Fc St. Pauli sind wir natürlich auch sozial engagiert. Vor einem Jahr hat ein Großteil der Mannschaft den gemeinnützigen Verein Never Play Alone –St. Pauli e.V. gegründet. Neben der sportlichen Unterstützung unseres Partnervereins in Ruanda sammeln wir momentan Spenden für ein Brunnenbau-Projekt. Für die Finanzierung schmeißen wir auch gerne Benefiz-Partys in den Fanräumen des Millerntor-Stadions. Da muss neben den Getränken auch mal das Equipment einer Band abgeholt und transportiert werden.

Da hier und da mal etwas fehlt oder verspätet eintrifft, kommt uns die Flexibilität des Oply-Systems gerade recht. Statt ein Auto zu mieten, können wir schnell reagieren und eines von vielen Fahrzeugen in der Umgebung dazubuchen und nach unserer Tour schnell wieder abstellen. Zeit ist ja bekanntlich Geld und das lassen wir dann doch lieber – im wahrsten Sinne des Wortes – in den Bau des Brunnens fließen…